Santa Lucia


Das Projekt in Kürzeessen

"Santa Lucia" ist eine Tagesstätte in Arequipa für körperlich und geistig behinderte Kinder im Alter von 1 - 10 Jahre mit dem Ziel, trotz Behinderung eine Unabhängigkeit zu erhalten, um sich später in einer Regel- oder Behindertenschule zu integrieren.

Informationen zum Projekt

Santa Lucia
Die Tagesstätte zur Frühförderung und Rehabilitation für Kinder mit geistiger und körperlicher Behinderung in Arequipa/Peru wurde 1993 von Sieglinde Pausewang gegründet. Ca. 70 Kinder erhalten tägliche Verpflegung, sowie pädagogische, krankengymnastische, logopädische und ärztliche Betreuung.

Aufgenommen werden
Kinder im Alter von 0,5 bis 6 Jahren aus besonders armen Familien mit unterschiedlichen Behinderungen. Schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche, die keine Aufnahme in staatlichen Institutionen finden, werden auch nach dem 6. Lebensjahr weiter gefördert.

Angeboten werden
ganzheitliche Behandlungen für das behinderte Kind in Anbetracht seiner Einschränkungen und persönlichen Möglichkeiten. Befriedigung von Grundbedürfnissen sowie Beratung und Aufklärung der Eltern. Durch individuelle Angebote soll eine weitgehende Unabhängigkeit und eine Integration in eine Regelschule erreicht werden.

Die Mitarbeiter/innen in Santa Lucia
Über 20 Betreuungskräfte, Psychologen, Krankengymnasten, Logopäden, Sozialarbeiter, Sonderpädagogen und ein Kinderneurologe gewährleisten eine qualitativ hochwertige Betreuung. Viele Mitarbeiter stammen selbst aus armen Familien und können durch ein kleines, regelmäßiges Einkommen ihre familiäre Situation verbessern. Alleinerziehende Mütter ohne Schulabschluss haben die Möglichkeit eine Berufsausbildung abzuschließen.

Mehr zu Santa Lucia in Arequipa finden Sie auf der offiziellen Website des
Freundeskreis Frühförderung Arequipa e.V. http://arequipa-info.de

Der Ökumenische Perukreis unterstützt das Kinderheim St. Lucia in Arequipa / Peru monatlich mit 300.- € .

Aktuelle Berichte zum Projekt, auch über eine private Reisen nach Peru, wo sich Mitglieder des Perukreises vor Ort davon überzeugen konnten, dass in der Einrichtung nach peruanischen Verhältnissen, gute und fundierte Arbeit geleistet wird und die Unterstützung sinnvoll ist, finden Sie hier: Rundbrief.

Ansprechpartnerin im Perukreis: Doris Walther